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Studium

Der Begriff Studium hat eine große Bandbreite. Studiert wird an Universitäten oder an Hochschulen, man kann aber auch an anderen Akademien, studieren, wenn sie mit einer Hochschule gleichgestellt ist. Auch eine Weiterbildung an Berufsakademien bezeichnet man als Studium. Dabei gehören Praktika, Vorlesungen und Seminare, sowie natürlich das Selbststudium dazu.

Die Prüfungen
Das erlernte Wissen wird in einer Abschlussprüfung, einer Klausur oder aber auch in einer Teilprüfung, die meist Semester begleitend sind, abgelegt. Mit einer Examensarbeit schließt man das Studium dann ab.

Kostenpunkt
Studieren ist nicht, wie in Schulen, kostenlos. Die monatlichen Studiengebühren belaufen sich in Deutschland auf ca. 700-800 Euro. Jedoch gibt es die Möglichkeit der staatlichen Förderung, so dass man die Kosten nicht allein bestreiten muss.

Voraussetzungen
Um überhaupt für das Studium zugelassen zu werden, sollte man mindestens über die Hochschulreife verfügen. Universitäten verlangen Abitur oder zumindest eine fachgebundene Hochschulreife. Wer eine Ausbildung, welche mindestens zwei Jahre dauerte und dazu noch über drei Jahre Berufserfahrung verfügt, hat ein fachgebundenes Zugangsrecht. Fachwirte, Meister und Techniker haben ohne Probezeiten, Fachgebundenheit oder Eignungstests ein allgemeines Hochschulrecht. So hat man auch, Ohne Abitur gemacht zu haben, die Möglichkeit auf ein Studium. Eine weitere Voraussetzung ist die Ausstattung für das Studium. Denn auch hier sind Kugelschreiber und Tasche gefragt. Weitere Informationen zu Schulranzen und Taschen finden sie auf http://www.schulranzen-tipp.de.

Welches Studium
Zur Auswahl stehen der Diplom Studiengang, der Magister Atrium, das Bachelor und Master Studium, Kirchliche und Künstlerische Abschlüsse, sowie das Staatsexamen. Letzteres wird durch das Studium der Medizin, Zahnmedizin als auch Veterinärmedizin, der Rechtswissenschaft, Lehrämtern, Lebensmittelchemie und Pharmazie erlangt. Allerdings bestehen diese Studien aus mehreren Abschnittsprüfungen. Geprüft wird hierbei aber nicht in den Hochschulen, sondern in den staatlichen, dafür zuständigen Ämtern.